Pro Riet Wildblumen-Aktion: Gemeinsam das Rheintal zum Blühen bringen

2. März 2026

Wenn im Frühling die ersten Blumen blühen und Bienen, Schmetterlinge und Vögel unterwegs sind, beginnt eine besonders spannende Zeit in unseren Gärten und auf unseren Balkonen. Mit der Wildblumen-Aktion lädt Pro Riet auch diesen Frühling dazu ein, selbst aktiv zu werden und mit einheimischen Pflanzen einen wertvollen Beitrag zur Förderung von mehr Biodiversität zu leisten.

Viele kleine Flächen – eine grosse Wirkung

Die Aktion ist Teil eines grösseren Engagements für einen vielfältigen und lebendigen Siedlungsraum im Rheintal. Jeder bepflanzte Topf auf dem Balkon, jedes Blumenbeet und jede kleine wilde Ecke im Garten zählt – gemeinsam entsteht so ein buntes Netzwerk aus Lebensräumen für Insekten, Vögel und Kleintiere.

Zwei Wildblumensets für unterschiedliche Bedürfnisse

Zur Auswahl stehen zwei sorgfältig zusammengestellte einheimische Pflanzensets zum Spezialpreis von Fr. 30.–. Das Set «Trockenkünstler» enthält sechs robuste Wildblumen wie die Acker-Glockenblume, die Steinnelke oder die Golddistel, die mit wenig Wasser auskommen und sich besonders für sonnige, auch kiesige Standorte eignen.

Das Set «Hausapotheke» umfasst Wildblumen wie Johanniskraut, Wiesenschafgarbe, Frauenmantel oder Baldrian, die seit Jahrhunderten als Heil- und Nutzpflanzen bekannt sind und zugleich wertvolle Nahrungsquellen für Insekten bieten.

Einheimische Pflanzen als Schlüssel zur Biodiversität

Einheimische Pflanzen sind optimal an unsere Bedingungen angepasst und bilden die Grundlage für funktionierende Ökosysteme. Mit der Teilnahme an der Wildblumen-Aktion wird der eigene Garten oder Balkon Teil eines grossen Projekts – für mehr Biodiversität, mehr Vielfalt und mehr Leben im Rheintal.

So funktioniert die Teilnahme

Die Wildblumen-Sets können auf www.pro-riet.ch/pflanzen-aktionExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. bis am 10. April bestellt werden, Abholung ist am 24. April 2026 an einem von sieben wählbaren Abholorten von Altenrhein bis Sargans.

Die einheimische Gewöhnliche Wiesenschafgarbe – eine altbekannte Heilpflanze gegen Verdauungsbeschwerden – dient zugleich als wertvolle Nektar- und Pollenquelle für Insekten, hier besucht vom Hauhechelbläuling.